Felix hat mich bereits am Busbahnhof erwartet und seitdem gab es ein ausgewogenes Programm. Santiago ist mal wieder eine echte Großstadt, und der allgegenwärtige Smog
Freitag, 26. September 2008
Santiago de Chile: 321km in 9h
Felix hat mich bereits am Busbahnhof erwartet und seitdem gab es ein ausgewogenes Programm. Santiago ist mal wieder eine echte Großstadt, und der allgegenwärtige Smog
Mendoza: Wine & Bikes mit Mr. Hugo :)))
Samstag, 20. September 2008
San Martin de los Andes...
...ein winziges verschlafenes Nest 200km nördlich von Bariloche, das auch am Ende der Ruta de los 7 Lagos liegt. Hierhin schaffen es nicht so viele Touristen wie in die südliche Nachbarstadt und darum ist hier einiges noch ein bisschen langsamer. Sehr schöne kleine Häuser, alles direkt an einem der Seen und umgeben von den Anden. Malerisch...ok, und ehrlich gesagt, lange würde ich's hier nicht aushalten. Aber ich bin immer noch total krank und um sich auszukurieren ist das hier der perfekte Ort ;-) Sehr gut zum Erholen, weil zwar wunderschön (und grade auch total warm, viele Leute sind tatsächlich im T-Shirt unterwegs obwohl immer noch Skisaison ist) aber eben auch ohne viel Trubel. Morgen fahre ich weiter nach Mendoza, meine letzte Station in Argentinien bevor ich mich durch die Anden wusel und nach Santiago de Chile komme. Ein letzter Bus, mal wieder die stets beliebten 18h aber das schockt nun auch nicht mehr. Da fällt mir ein, in Mendoza, der Stadt des guten Weins, muss ich unbedingt nochmal ein Steak essen :o LOL
Tour durch das Seengebiet
Auf jeden Fall war das ein super Tag. Abends habe ich mich doch entschlossen niemanden aus
dem Hostel zu fragen ob sie mitkommen möchten, sondern lieber den Tag alleine zu bestreiten. Da hatte ich einfach Lust drauf und es hat sich als wirklich tolle Idee herausgestellt. Ich habe einen 460km Roadtrip hingelegt (ja, irgendwie zweifel ich auch an mir warum ich das nach der Monsterbusfahrt eigentlich unbedingt wollte) und dabei die berühmte und einmalig schöne Ruta de los 7 Lagos abgefahren. Berüchtigt ist die tolle Strasse jedoch gleichermassen, denn sie teilweise nicht betoniert. Also 70km Schotter-Schlamm-Ruckelpiste auf der ich auch nach einiger Eingewöhnung nicht wirklich schneller als 30 fahren konnte.
Macht aber auch nichts, denn ich musste eh permanent anhalten zum Fotos schiessen :-) Als ich so durch die Gegend fuhr wurde mir auf einmal klar wie toll dieser Trip ist. Ich habe oft genug begeisterte oder auch besorgte Fragen beantwortet wie es ist alleine zu reisen. Aber da in meinem kleinen Gol wurde mir zum erstenmal so richtig bewusst wie toll es eigentlich ist. Da bin ich, mitten in Argentinien, und weil ich Lust drauf habe miete ich mir eben ein Auto und fahre durch eine der schönsten Ecken des Landes - einfach so. Der Sonnenschein, das Panorama und die Musik taten ihr übriges, also einfach ein perfekter Roadtrip :))))))))
Aber zu jedem hoch gehört eben auch ein tief. Und das kam direkt am nächsten Tag. Nach einer extrem kurzen Nacht (bin noch mit Leuten aus dem Hostel ausgegangen und wenn man erst nach eins losgeht kann man ja schlecht vor 5.30Uhr wieder zurück sein, gell) musste ich gegen 9Uhr den Wagen zurückgeben. Da traf mich dann leider auch der Schlag, denn über Nacht hatten Einbrecher die Scheibe eingeschlagen und (zum Glück erfolglos) versucht das Radio zu stehlen. So ein Schlamassel. Die Versicherung der Autovermietung hat eine Selbstbeteiligung von 200€, der Schaden belief sich aber nur auf 40€ (ein Glück das Radio und Fenster reparieren lassen hier soviel günstiger ist als bei uns). Aber noch total verpennt und halb betrunken zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten ist alles andere als witzig. Und das hier in so einem Nest....ich glaub's ja nicht. Da die Polizei noch Fotos wollte (wohlgemerkt ausgedruckte und nicht digitale) hat sich die Nummer den gesamten Vormittag hingezogen. Ich hoffe sehr, dass das mein erster und letzter Besuch einer Polizeistation hier in Südamerika war. Naja, wer so frei und unabhängig ist alleine durch die Gegend zu fahren muss sich dann wohl auch um so einen Mist kümmern können. Was soll's, abgehackt, das soll mir nicht den vorherigen Spass verderben.
Bariloche und der Trip der niemals enden wollte...
Man war das eine Fahrt: Morgens um 4Uhr (genau 26h nach meiner Ankunft) ging der Bus von El Calafate nach Bariloche. Aber es wäre ja auch zu schön wenn man den direkten Weg hätte nehmen können. Dummerweise ist die Verbindung zwischen El Calafate (in der Karte nicht eingezeichnet aber direkt unten rechts in der Ecke unweit der chilenischen Grenze) und Bariloche im Winter gesperrt. Also in den tollen Bus zurück zu meinem alten Bekannten, dem Transitpunkt in Rio Gallegos, dann warten umsteigen in einen anderen Bus und 12h am Atlantik entlang hoch nach Commodoro Rivadaria. Da konnte ich zum Glück mein Ticket gegen einen frühreren Bus umtauschen und so ging's dann schnell weiter nach Bariloche, nochmal 13h. Die Busse hier im Süden sind aus unerklärlichen Gründen auch noch wesentlich schlechter als ihre nordischen Nachbarn, und so gab's bei den 12h tagsüber nicht mal irgendwas zu essen in der Semi Cama (und das Ding so zu nennen ist eigentlich auch ein Scherz).
Was mich allerdings grade bei der Fahrt tagsüber erst verzückt und dann verrückt gemacht hat, war die Landschaft. Wunderschön, aber da ist NICHTS. Wirklich NICHTS. Ich habe hier ein Beweisfoto, so sah das die GESAMTE Zeit aus. Irgendwann bekommt man fast Panikattaken weil weit und breit einfach nichts ist, die Strassen sind ruckelig, man viel raus in die Zivilisation aber man kann den Bus ja nicht verlassen weil da einfach NICHTS ist. Also, ich muss sagen irgendwann zwischendrin hat mich das schon irgendwie gestresst. Das muss wohl irgendeine neue Form der Reisekrankheit sein... Wie man übrigens auf der obigen Karte sehen kann ist es mir tatsächlich gelungen in der kurzen Zeit durch den gesamten südlichen Zipfel zu reisen...würde ich's weiterempfehlen? Ich glaube nicht. Schon echt verdammt viel Zeit in Bussen und durch die ganzen Nächte die zusammengestuzt bzw. direkt im Bus verbracht wurden hat mein Immunsystem gelitten und nun hab ich den Salat: Dicke Erkältung!
El Calafate: Martini on the rocks?
Von Rio Gallegos waren es nochmal vier wunderbare Stunden im Bus bis El Calafate. Da ich nur für 26h da war bevor die richtige Horrorreise vom mehr als 30h kommen sollte, gab's ausser Eis nicht viel zu sehen. Übrigens, im Boot vorm Gletscher gab's die Drinks wirklich on the rocks, mit Eis, das sie aus dem Wasser gefischt haben :-)
Mittwoch, 17. September 2008
Ushuaia: Tierra del Fuego Parque National y Canal Beagle
Schon wieder das selbe Dilemma. Wie soll ich was schreiben, was man eigentlich einfach gesehen haben muss? Die Fotos werden dem
ganzen auch nicht gerecht, aber zumindest kann ich einen kleinen Eindruck vermitteln. Von daher: Es gibt wieder viele Bilder :) PS: Wer freut sich eigentlich schon auf die x-hundert Gigabite Diashow im November ;o LOL.
Meine erste Observation aus der südlichsten Stadt der Welt (nach der nur noch die Antarktis folgt): Es ist noch Winter und trotzdem war's nicht annähernd so kalt wie alle behauptet haben. Es waren tagüber meistens 8-10 Grad, nachts 3Grad. Also, als Deutscher ist man's ja gewöhnt ;-) Das nette war im Vergleich zu den Tagen in Buenos Aires die so verdammt saukalt waren (5Grad), dass es hier trocken ist und kaum Luftfeuchtigkeit hat. Also, in summary, wirklich toll und sehr gut auszuhalten.
Im Parque National habe ich eine neue Erfahrung gemacht. Man
kennt es ja, man geht in einen Nationalpark, lange Schlangen am Eingang, viele Menschen. Nun ja, lasst es mich so sagen: Kein Eingang, keine Schlage, keine Menschen! Ich bin 4h durch verschiedene Trails gehiked und bin in der gesamten Zeit drei anderen Menschen begegnet. Das war schon krass. Ich hab's aber nach Buenos Aires enorm genossen einfach mal absolute Ruhe in wunderschöner Landschaft zu erleben. Dennoch kam ich nicht umhin mich zu fragen was wäre wenn ich mir auf den teils herausfordernden Wegen nun ein Bein bräche. Denn es ist ja nicht so als hätte mein tolles neues argentinisches Handy dort auch nur den Anschein von Emfang gehabt... Naja, alles gut gegangen und eine wunderschöne erste Tageshälfte.
Canal Beagle:
Da Zeit in meinem "Patagonien in 10 Tagen"-Trip wirklich knapp bemessen ist, habe ich die
zweite Hälfte des Tages für einen Ausflug mit einem kleinen Boot genutzt. Ok, und der Fahrtwind, das war schon brrrr kalt. Aber es gab reichlich warme Getränke und die Landschaft hat's tausendmal entschädigt. Wir waren in einer kleinen Gruppe (nur 8 Leute) und die 3h waren extrem witzig. Ausserdem habe ich millionen von Cormorans gesehen und ganz viele Seelöwen (und Seelöwenbabies: Wie niiiiiiieeeeeedlich ;-) Also, alles im allen bereits an dieser Stelle ein toller Tag. Und dann bin ich zurück ins Hostel (was eigentlich mehr eine Gastfamilie ist in dem sonst nur Argentinier wohnen, die als Touristenguides in Ushuaia arbeiten) und wurde zu einem riesigen Assado (Barbeque) eingeladen. Tolle Stimmung, auch wenn mir das Lomo im Restaurant in BA besser geschmeckt hat. Ich habe auch fleissig den ganzen Abend Spansich gesprochen, zum Glück waren auch ein paar Leute dabei die mir von Zeit zur Zeit mal beim Dolmetschen helfen konnten. Aber ich habe mich auf jeden Fall gut geschlagen, die 10h Einzelunterricht in BA waren echt eine Investition. Wenn ich jetzt noch etwas fleissiger Verben pauken würde....LOL
So, dass war's aus Ushuaia. Um 5Uhr morgens geht der Bus nach Rio Gallegos und dort wird umgestiegen in den Bus nach El Calafate, zu einem riesigen Gletscher. Bin gespannt, auf ein neues, 18 stündige Busfahrten sind schon fast Routine :)
Freitag, 12. September 2008
Ushuaia - el fin del mundo
Ich bin am Ende der Welt! Argentinien ist ein grossartiges Land, nur 4h im Flieger von BA und schon ist man in der südlichsten Stadt der Welt, genannt "el fin del mundo". Da mein Flieger mal eben 1.5h zu spät war habe ich mir heute nachmittag nur die Stadt angesehen. Morgen geht's in den Parque Tierra del Fuego und nachmittags mit einem Boot in den Beagle Kanal. Aber auch aus der Stadt gibt es spektakuläre Bilder, die ich unbedingt mit euch teilen muss. Daher, heute lasse ich mal statt Worten nur die Bilder sprechen...
Donnerstag, 11. September 2008
Meine letzten Tage in Buenos Aires...
...sind sehr ruhig verlaufen (naja, wenn man mal von dem PubCrawl am Montag abend absieht, der durchaus als feucht froehlich bezeichnet werden kann). Ingo ist bereits vor 6 Tagen zurueck nach Deutschland geflogen, aber ich bin ja ein kommunikatives Maedchen und habe mich gleich mal mit ein paar Gueppchen im Hostel angefreundet. Habe mal wieder sehr nette Brasilianer kennengelernt und witzigerweise sind vor ein paar Tagen ein paar Leute aus dem CC des IC direkt bei mir ins Zimmer eingecheckt - ja die AIESEC Welt ist klein. Ansonsten habe ich mich von den Spaetfolgen dessen am Dienstag erholt und die ganze Woche brav Spanisch gepaukt. Ich bin jetzt einigermassen fit und kann die kommenden Busfahrten weiter zum Lernen nutzen. Morgen geht's los, mit dem Flieger nach Ushuaia, der suedlichsten Stadt der Welt mitten in Feuerland. Bin schon sehr gespannt, nach 12 Tagen Buenos Aires (die Stadt ist aber auch wirklich toll) mal wieder was neues zu sehen. Es folgen 10 Tage auf der Strasse in denen ich ganz Patagonien bereise bis hoch nach Mendoza und Santiago de Chile. Dummerweise ist die Routa 40 wegen des Winters gesperrt und ich kann noch viele extra Kilometer in Bussen sammeln. Die sollten mal die Bahnbonuspunkte einfuehren. Annika, ich haette dich dann wohl langsam eingeholt ;-)
Habe mir grade mal den Spass gemacht die km zusammen zu rechnen, die ich bisher und bis zum Ende des Patagonien-Trips angesammelt haben werde. Es folgt die Aufstellung:
Frankfurt - Sau Paulo 9667 km (Flug)
Sau Paulo - Rio de Janeiro 420 km
Rio de Janeiro - Porto Seguro 1135 km
Porto Seguro - Salvador de Bahia 722 km
Salvador - Sau Paulo 2277 km (Flug)
Sau Paulo - Foz do Iguaçú 1200 km
Foz do Iguaçú - Puerto Iguazú 10 km :-)
Puerto Iguazú - Buenos Aires 1234 km
Buenos Aires - Ushuaia 3190 km (Flug)
Ushuaia - Rio Gallegos (601) - El Calafate (316) = 917 km
El Calafate - (Rio Gallegos) (316) - Comodoro Rivadavia (750) - Bariloche (868) = 1934 km 36h mit UMSTEIGEN!!!! Falls ihr danach nichts mehr von mir hoert hatte ich wahrscheinlich einen Kreislaufkollaps.
Bariloche - Mendoza 1220 km
Mendoza - Santiago de Chile 341 km
Macht insgesamt:
9133 km im Bus
15.134 km im Flieger
Und eine Gesamtstrecke von 24.267 km
Ich glaube ich baue dann mal einen laufenden Kilometerzaehler in den Blog ein, ich finde die fast 10.000 km im Bus besonders beeindruckend. Man vergleiche das mit der Flugdistanz FFM und Sao Paulo und stelle fest: Sie sind beinahe identisch. Heisst: Wenn da nicht der Atlantik im Weg waere, waere ich inzwischen auch mit dem Bus hier angekommen :-) Grossartig! Und vor allem: Danach kommen ja nochmal echt einige dazu mit Chile, Bolivien, Peru und Venezuela...
So, ich geh jetzt packen und mache mich reisefertig fuer morgen frueh.
Bye bye aus Buenos Aires!!!!!!!!!!!!
Habe mir grade mal den Spass gemacht die km zusammen zu rechnen, die ich bisher und bis zum Ende des Patagonien-Trips angesammelt haben werde. Es folgt die Aufstellung:
Frankfurt - Sau Paulo 9667 km (Flug)
Sau Paulo - Rio de Janeiro 420 km
Rio de Janeiro - Porto Seguro 1135 km
Porto Seguro - Salvador de Bahia 722 km
Salvador - Sau Paulo 2277 km (Flug)
Sau Paulo - Foz do Iguaçú 1200 km
Foz do Iguaçú - Puerto Iguazú 10 km :-)
Puerto Iguazú - Buenos Aires 1234 km
Buenos Aires - Ushuaia 3190 km (Flug)
Ushuaia - Rio Gallegos (601) - El Calafate (316) = 917 km
El Calafate - (Rio Gallegos) (316) - Comodoro Rivadavia (750) - Bariloche (868) = 1934 km 36h mit UMSTEIGEN!!!! Falls ihr danach nichts mehr von mir hoert hatte ich wahrscheinlich einen Kreislaufkollaps.
Bariloche - Mendoza 1220 km
Mendoza - Santiago de Chile 341 km
Macht insgesamt:
9133 km im Bus
15.134 km im Flieger
Und eine Gesamtstrecke von 24.267 km
Ich glaube ich baue dann mal einen laufenden Kilometerzaehler in den Blog ein, ich finde die fast 10.000 km im Bus besonders beeindruckend. Man vergleiche das mit der Flugdistanz FFM und Sao Paulo und stelle fest: Sie sind beinahe identisch. Heisst: Wenn da nicht der Atlantik im Weg waere, waere ich inzwischen auch mit dem Bus hier angekommen :-) Grossartig! Und vor allem: Danach kommen ja nochmal echt einige dazu mit Chile, Bolivien, Peru und Venezuela...
So, ich geh jetzt packen und mache mich reisefertig fuer morgen frueh.
Bye bye aus Buenos Aires!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, 4. September 2008
Buenos Aires III: Und noch so ein Tag
Von daher haben wir den halben Tag recht unerfolgreich versucht meine Liste abzuarbeiten.
Leider gestalten sich hier manche Sachen komplexer als nötig, daher habe ich immer noch kein Handy und konnte auch noch keinen Flug für die Weiterreise buchen. Ist ja total einleuchtend, dass Flugpreise für Argentiner niedriger sind als für Ausländer und die für letztere erst angefragt werden müssen... Naja, andere Länder andere Sitten. Also haben wir uns weitere Ecken von BA angeschaut, ich kann nur immer wieder sagen, einfach eine grossartige Stadt. Nicht ganz so schön wie Rio muss ich zugeben, dafür hat man nicht an jeder Ecke das Bedürfnis sich dreimal umzugucken wer hinter einem läuft. Der Charm der Stadt besteht irgendwie darin, dass sie zwar exotisch ist, aber gleichzeitig auch aussieht wie Barcelona, New York, Paris und Hamburg, abhängig davon in welchem Teil man sich grade befindet.
Olliver meinte mal wieder wir sollten ihn anrufen - lol- diesmal ist er sogar beim ersten Versuch rangegangen, dass sei an dieser Stelle absolut lobend erwähnt ;o Und wenig später fanden wir uns in einem der teuersten Hotels der Stadt wieder, auf einem McKinsey Recruiting Event.
Ich buche das mal unter Spanischstunde, denn selbst die Witze hat man genau so schon mal gehört. Was für eine Trip, kann er noch irgendwie diverser werden... Ich muss hier mal ein paar Fotos von dem Hotel posten, damit ihr nachvollziehen könnt wie ich mir vorkam als ich da reinlief. Übrigens nein, in meinem Backpack befindet sich kein Anzug, das hat nicht unbedingt dazu beigetragen, dass ich mich passender gefühlt habe.
Aber was tut man nicht alles für Gratisgetränke und eine Ausflug in die Welt der Reichen und Schönen. Krass übrigens, als wir aus dem Hotel rauskamen, stand da plötlich Presse und Blitzlichtgewitter. Sehr irretierend, auf der Seite zu stehen die angeblizt wird. Aber nein, galt nicht mir, da war so ein Modelmacher mit seinen Mädels im Hotel eingecheckt. Grosses Tennis.
Ich buche das mal unter Spanischstunde, denn selbst die Witze hat man genau so schon mal gehört. Was für eine Trip, kann er noch irgendwie diverser werden... Ich muss hier mal ein paar Fotos von dem Hotel posten, damit ihr nachvollziehen könnt wie ich mir vorkam als ich da reinlief. Übrigens nein, in meinem Backpack befindet sich kein Anzug, das hat nicht unbedingt dazu beigetragen, dass ich mich passender gefühlt habe.
Aber was tut man nicht alles für Gratisgetränke und eine Ausflug in die Welt der Reichen und Schönen. Krass übrigens, als wir aus dem Hotel rauskamen, stand da plötlich Presse und Blitzlichtgewitter. Sehr irretierend, auf der Seite zu stehen die angeblizt wird. Aber nein, galt nicht mir, da war so ein Modelmacher mit seinen Mädels im Hotel eingecheckt. Grosses Tennis.Oliver kam so schnell wie er wieder gehen musste, er hat uns aber noch mit einer Adresse ausgestattet von einem Pub zu dem wir unbedingt hin müssen. Die BA-Schnitzeljadt ging also weiter. Super Laden, sehr urig, viel Studenten, gute Preise. Die Downside: Wir standen eine geschlagene Stunde an um reinzukommen. So ein Spass. Aber Argentiner stehen halt total auf Schlange stehen (das machen sie sogar an der Bushaltestelle) und man muss ja die richtigen Erfahrungen mitmachen.
Einen 2 Liter Pitcher Bier später (Gott sei´s gedankt, dass das Bier hier nicht so stark ist wie zu Hause) bin ich nun wieder im Hostel und blogge wie verrückt. Es passiert einfach echt zu viel auf einmal, ich kann kaum noch mittippen. Habe die Hoffung, dass es nächte Woche mit Spansichunterricht und Bewerbungen mal wieder langsamer wird. Als ich losgeflogen bin, kamen mir drei Monate so unendlich lange vor, aber ich muss sagen, dass ist absolut nicht so. Ich habe das Gefühl immer in Eile zu sein und von einem Ort zum nächten zu hetzen. Habe gestern jemanden kennengelernt der schon seit einem Jahr durch Südamerika tourt und grade um ein halbes Jahr verlängert hat, weil er meinte, dass er einfach noch nicht fertig sei. Nicht das ich das Bedürfnis hätte die nächten 17 Monate aus dem Rucksack zu leben, aber zum Teil gebe ich ihm Recht. Je mehr ich hier mache, desto mehr sehe ich, wofür ich alles keine Zeit habe. Man trifft immer wieder Leute, die einem von anderen Ländern und Ecken erzählen, die für sie das beste der ganzen Reise waren und die ich selbst überhaupt nicht eingeplant habe. Drei Monate sind wirklich nicht viel für einen ganzen Kontinent und ich muss auf jeden Fall später nochmal herkommen, da geht kein Weg dran vorbei. Es gibt noch sooooo viel zu sehen und zu entdecken.
Buenos Aires II: Und wieder so viel neues
Ai, hab ich schon mal erwähnt, dass alles viel zu schnell geht...
Also, Gedanken ordnen, wo fange ich an. Anknüpfungspunkt: Ich bin in Buenos Aires. Ok, läuft. Gestern hat Oliver, Ingo Freund aus BA, uns zu einem Ausflug ins Tigre eigeladen, ein Delta rund um Buenos Aires. Stichwort: Packt warme Sachen ein. Um neun sollten wir ihn anrufen ob´s wirklich los geht, x versuche und ein wakeup call später hiess es, seit in 40min am Zug. Wir haben uns also in windeseile fertig gemacht und sind in den Zug gestiegen. 90 centavos (=20cent) und eine Stunde später sind wir dann im Tigre angekommen - einem Kleinstadtgebiet vor BA. Es ist aber wirklich süper schön und weil das Wasser grade extrem hoch war (siehe Fotos der Häuser, die grade einen neuen Swimmingpool im Vorgarten haben) war die Fahrt mit dem kleinen Motorboot auch extrem cool. Dummerweise war gestern einer der kältesten Tage in BA, Niedrigtemperatur 5 Grad Celcius.
Da wird der Fahrtwind dann auch schon mal eisig. Dennoch, tolles Panorama und ich durfte ne Weile das Böotchen steuern. O Captain, mein Captein sag ich da... Hat super viel Spass gemacht. Anschliessend hat uns Olliver noch die Wohnanlagen im Tigre gezeigt, Sicherheitsmassnahmen wie bei der Schweizer Bank. Ohne Entry Code und x-mal Ausweis zeigen durfte er seine eigene Tante nicht besuchen. Aber wirklich nette Grundstücke haben wir da gesehen, derzeitig noch erschwinglich, aber in den nächten Jahren gehen die Preise rasant hoch. Wer also Geld anlegen will, gebt mir Bescheid.
Danach ging´s zurück nach BA, und abend hat uns Oliver mit auf eine Studiparty der UCA geschmuggelt. Welcome for Foreign Exchange Students, ich sag nur VISUM Parties in Mannheim. Extrem lustig und extrem random wie der Abend weiter ging.
Aber vorher ein kleiner Exkurs:
Wir haben wir kein Handy, dass man zu einigermassen normalen Tarifen benutzen kann. Daher heisst es immer Telefonzelle suchen. Leider hat auch Oliver wie auch vorher schon Vitor die angewohnheit nichts fest auszumachen, sondern immer zu sagen "ruf mich an...". Lustig wenn man dann halt erst beim zehnten Versuch ans Handy geht... Von daher haben wir gestern vor der Party zusätzlich extrem viel frische Luft geschnappt ;-)
Als wir endlich auf der UCA Party ankamen, begann der extrem witzige total random abend. Die Kurzfassung: Oliver hat uns Chritina und Esther und Jan vorgestellt, Christina ist aus Deutschland und macht hier ihr Auslandssemester, Esther ist aus Spanien und Jan ist wie Oliver halb Argentiner, halb Deutscher. Danach musste Oliver dringend gehen, weil er heute Uni hatte, also haben und die drei mitgenommen in einen anderen Club. Sehr stylisch, Museum heisst der und ist eine alte Fabrik, die extrem cool umgestaltet wurde. Als die uns dort um drei Uhr vor die Tür gesetzt haben, hatten Christina und Esther eine weitere Truppe kennengelernt, die uns dann mit zu einer Privatparty von einem gewissen Douglas genommen haben. Lustigerweise ward Douglas den halben Abend nicht gesehen, aber seine Küche steht der von Marcel in nichts nach... LOL... Für Stunden haben wir das "You don´t know Douglas" Spiel gespielt, 15 völlig Fremde in einer Küche von jemandem, von dem eigentlich keiner weiss wer es eigentlich ist. Zitat "Bist du Douglas?" ;o Ja, das ist die Kurzfassung des gestrigen Abends. Witzig war auch, als mich jemand fragte wen ich denn hier kenne und wie ich hergekommen bin.....Mit dem Flugzeug ist da doch wirklich die einfachere Antwort. LOL
Als wir gegen halb sechs wieder im Hostel waren liess sich jedoch leicht resümieren, das war ein wirklich toller Tag in Buenos Aires. Langweilig wird´s jedenfalls nicht. Und Christina hat mir gleich mal eine gute Spansichlehrerin vermittelt, ab Montag habe ich Privatstunden. Wird auch Zeit, mein passiver Wordschatz ist enorm gewachsen, aber meine Sprachkenntnisse sind immer noch bestenfalls rudimentär. Ich finde ja ich spreche grossartig, dummerweise versteht mich nur niemand ;o
Dienstag, 2. September 2008
Buenos Aires
Aber Buenos Aires ist toll, toll, TOLL. Gefällt mir wahnsinnig gut, auch wenn ich nicht mehr ganz so gut zu Fuss bin wie vorher. Haben am Sonntag eine City Tour mit dem Bus gemacht - eigentlich mein persönlicher Alptraum. Aber sowas ist eben für alte Leute und Invaliden. Zumindest haben wir schon mal einiges gesehen - und manchmal durften wir sogar aussteigen und Bilder machen, jaaaa. Montag und heute haben wir dann die Stadt auf eigene Faust erkundet.
Ich komme, mit Tapeverband und den festgeschnürten Wanderschuhen schon wieder ganz gut vorwärts, brauche halt nur mehr Pausen als sonst. Aber von dem doofen Fuss lasse ich mir BA bestimmt nicht vermiesen!!!! Es folgen ein paar visuelle Eindrücke aus dem Microcenter, la Boca, Caminito und Porto Madero.
Einfach eine coole Stadt, hier könnte ich´s durchaus länger aushalten. Geplant sind noch eine Trip ins Tigre, ein Schnellbootfahrt nach Colonia und Montevideo in Uruguay, die ein oder andere Party (sind auf ner Studiparty eingeladen) und für mich noch das Spiel Argentinien vs. Paraguay, die, man glaubt es kaum, derzeitig die besten in der Qualifikation für die WM hier sind....Sachen gibt´s.
Argentinien: Puerto Iguzú
Hier an dieser Stelle enden offiziell die Abenteuer in Brasilien. Mit dem Lokalbus zu 3 Reais haben wir unsere Reise nun nach Argentinien verlagert. Aber diesmal bin ich nicht illegal!!! Lustige Nummer, der Busfahrer meinte er wartet drei Minuten an beiden Grenzen, also brasilianische: rausspringen, rennen, stempel, rennen, wieder reinhüpfen. Weiter fahren und dann argentinische Grenze: rausspringen, rennen, stempel, rennen, wieder reinhüpfen. War nämlich dank unserem Abenteuer in Paraguay der letzte Bus des Tages ;-) Aber nun sind wir legale Gäste des wunderschönen Argentiniens.
Der Park in Argentinien ist nochmal deutlich grösser als der in Brasilien, wir sind mit allen Trails mit Sicherheit 12km dadurch gelaufen.
Einer der Trails führt wirklich tief in den Dschungel und zum Schluss klettert man nochmal 400 Meter in eine Schlucht und landet an einer wunderschönen Bucht, echt super, aber einen Weg kann man das nicht wirklich nennen, eher über Stock, Stein und Fels Pfad. Da sonst auch kein Mensch in der Nähe war freut man sich richtig über die Warnung vor Schlangen, vor allem weil es alleine bis zum Parkeingang weit mehr als 4km durch unwegsames Gelände ist. Wir haben von Lukas gelernt, dass man bei den meisten dort heimischen Giftschlangen eh nur noch ne halbe Stunde hat, also besser nochmal die Aussicht geniessen, zurück passt´s eh nicht mehr... Naja, darf man nicht so viel drüber nachdenken und wir wurden auch mit einer wirklich malerischen Bucht belohnt.
Es war ein wirklich toller Tag, das Wetter hat mitgespielt und die Aussicht war einfach gigantisch. Den Trail in die tiefen des Nationalparks haben wir in Rekordzeit zurückgelegt. Da nachmittags unser Bus nach Buenos Aires ging, konnten wir uns nicht die veranschlagten 2.5h für die (angeblich 6.4km, in Warheit wohl eher so 8km) nehmen, also sind wir in Bundeswehrmanier marschiert. Auch nett, sich mal ein bisschen auszupowern vor so ner langen Busfahrt. Dummerweise habe ich auf den letzten 1,5km nicht mehr richtig aufgepasst und mir richtig mies den Fuss vertreten.
Echt bös, hat mich voll hingehauen, weil ich das Loch im Boden in meinem Übermut nicht rechtzeitig gesehen habe. Dumm wenn man Wanderschuhe hat, die aber im Hostel stehen.... Ja, man kann es sich denken, diese letzten 1,5km zu humpeln waren wirklich nicht so der riesen Spass. Ein hoch auf das Adrenalin, dass den Schmerz verdeckt. Und wir hatten es ja immer noch eilig, denn wir mussten den Bus in die Stadt erwischen um nicht unseren Bus noch Buenos Aires zu verpassen. Kurzum, ich hab das Erlebnis lieber verdrängt.
Als wir wieder im Zentrum waren bin ich in die Apotheke und haben mir alles nötige für einen ordentlichen Salbenverband zugelegt während Ingo ins Hostel zurück ist und mein UND sein Gepäck zum Terminal zurückgeschleppt hat - Danke nochmal an dieser Stelle.
Manchmal sind 18h busfahren gar nicht mal schlecht, zumindest wenn man einen Fuss ruhig zu stellen hat ;-) Zum Arzt gehen kommt hier nicht in Frage, die sind mir ein bisschen zu schnell was das schneiden angeht (vor allem in Brasilien sieht man überall Leute mit amputierten Gliedmassen). Naja, Dank meiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Bänderdehnungen und Risse kann ich mich ganz gut selbst versorgen. Nur mit dem Trekken ist die nächsten Tage erstmal Schluss, sehr schade. Also auf nach Buenos Aires. Ich komme, wenn auch gehumpelt.
Paraguay: Ciudad del Este
I´m an Alien, an illegal Alien, I´m an Alien in Ciudad del Este...
Dank unserem lieben Freund Vitor aus SP haben wir uns überreden lassen von Foz do Iguaçu einen Trip über die Grenze nach Paraguay zu machen. Brasilien, das reichste Land Lateinamerikas, und sein kleiner Nachbar Paraguay, das zweitärmste Land hier, haben eine interessante Symbiose entwickelt: In Paraguay werden zu Hauf gestohlene oder illegal importierte Waren gehandelt, die die Brasilianer dann günstig einkaufen. Die beiden Länder werden durch den Fluss getrennt und man sieht ewig viele Brasilianer die mit Koffern und Karren Tonnen von Zigaretten und sontiges Zeug rüber schaffen. Die brasilianische Grenzpolizei schaut weg, denn ohne diesen Handel wäre Paraguay noch ärmer dran - also Entwicklungshilfe mal anders.
Wir haben also den Bus in Foz geboarded, zur Abwechselung mal nur 30 min mit dem Lokalbus und weil der halt an der Grenze nicht anhält (Brasilianer brauchen aufgrund der Mercusur Union kein Visum) waren wir dann auch mal kurzeitig illegale Einwanderer. Haben aber alle drüber gelacht, denn warum sollten die uns auch kontrollieren - die Leute wollen schliesslich alle raus und nicht rein....
Mein Tag als Illegaler in Paraguay war ein echtes Abenteuer. Ciudad del Este ist ein einziger Baser, und das ist nicht übertrieben. Es gibt zigtausende Stände an denen wirklich ALLES verkauft wird. Unglaublich viel Zeug, was die da verticken. Da mich meine Kamera zunehmend genervt hat - erst hatte ich das Ladegerät vergessen, wofür die arme Exilim zugegebenermassen nicht wirklich was konnte, dann liess sie sich auch mit nachgeschicktem Ladegerät nicht richtig laden (auch nicht an einer 220V Steckdose Papa) und ging immer nach ein paar Fotos aus, und dann kann ich die Bilder nicht mal auf dem Computer nutzen sondern nur auf der Kamera selbst ansehen - lautete meine Mission in Ciudad del Este möglichst billig eine ordentliche neue Kamera zu erstehen. Und das war der Beginn des Abenteuers....
Das Stichwort lautet Basar, ausgezeichnete Preise die auch der Ware angemessen sind, sind nur was für verweichtlichte Europäer. Also schaut man umher und wann immer ein Model interessant erscheint geht man halt hin und erfragt den Preis. Dieser liegt dann ewig weit über dem was die Kamera tatsächlich Wert ist. Also geht das gefeilsche los. Weil die einen aber auch nur begrenzt ernst nehmen, muss man schon einige Händler ausprobieren, bis man an einen gerät bei dem die Preisspanne soweit nach unten dehnbar ist, dass der Handel interessant werden könnte. Und was die einem alles erzählen (ich sag nur Exilim 7,2 Megapixel ist das neuste was es auf dem Markt zu kaufen gibt oder SD Speicherkarten kosten 30€ wenn man sie so kauft und darum ist der Preis eben so hoch). Sehr lustig, aber es kostet schon einiges an Zeit und Mühe die Leute davon zu überzeugen, dass man sich selbst wirklich gut auskennt. Lange Rede kurzer Sinn, nach etwa 3h war ich soweit und hatte meine neue Pentax M30Optic 7,1 Megapixel ausgehandelt, ein wirkliches Schnäppchen. Aber damit war der Beschiss ja noch nicht zu Ende. Man zahlt unten, kriegt seinen Beleg und holt sich die Kamera oben aus dem Lager ab... Ja, ganz wohl war mir bei dem System von vorne rein nicht. Und wie konnte es anders sein, der Typ händigt mir statt meiner Kamera ein viel älteres Model aus. Ich beschwere mich, er sucht nach der anderen Kamera, findet sie auch, zeigt mir dann aber, dass auf meinem Beleg das Vorgängermodell eingetragen ist. Haben mich also schon unten, wo übrigens inzwischen geschlossen war, beschissen. Ein Basar ich sag´s ja. Also habe ich das einzige gemacht, was ein illegaler Einwander tun kann, ich habe rabatz gemacht, lauthalt das Geld zurück verlangt etc. Weil der Chef von dem Typen wohl einfach Feierabend haben wollte meinte er letztlich ok, ich könnte das aktuellere Modell haben. Das hatte er noch keine Sekunde gesagt, da waren wir schon mit der Kamera im Gepäck losgestürmt, bevor er es sich wieder anders überlegen konnte. Also wieder raus aus dem Labyrinth und schnellstmöglich das Weite suchen. War mir eine Leere, man sollte sich nie für schlauer halten, die finden immer noch einen neuen Weg einen zu betuppen. Aber ich dachte mir ich hab ja auch was gelernt, also Kamera samt Zubehör ausgepackt und in eine Tasche, den Karton als Attrappe für Diebe leer rumgetragen. Ist aber nichts weiter passiert. Nachdem wir noch ein paar gefälschte Fussballtrickos für Ingo erstanden haben sind wir mehr als erschöpft wieder in den Bus nach Foz gestiegen.
Aber die gute Nachricht: Ich habe nun eine echt gute, und saugünstige Zweitkamera. Daher: ab dem nächsten Post gibt´s wieder Bilder :)))))
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